Reibungsloser Betrieb –
Installation, Inbetriebnahme und Bedienung

Das Thema Anwenderfreundlichkeit hat beim OPTIMASS 6400 viele Facetten: Ob Einbau, Inbetriebnahme, Bedienung oder Kommunikation – alles ist darauf ausgelegt, die Dinge für den Anwender einfach zu machen, im wahrsten Sinne des Wortes.

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Installation

Beispiel Einbau: ob horizontal, vertikal oder diagonal – der OPTIMASS 6400 lässt sich unabhängig von der Art des Einbaus und äußeren Einflüssen wie z. B. Rohrleitungsschwingungen in praktisch jede Anlage integrieren. Weil es keine Ein- und Auslaufstrecken gibt, besticht der Messwertaufnehmer mit seiner kompakten Bauform und seinem geringen Eigengewicht – ein dickes Plus beim Einbau. Sollten Rohrstützen im Einzelfall doch einmal notwendig sein, so können diese an jeder beliebigen Stelle angebracht werden.

Inbetriebnahme

Beispiel Inbetriebnahme: nach der Installation des OPTIMASS 6400 führt die Elektronik einen automatischen Selbsttest durch. Bei diesem Test werden 90 % der Parameter geprüft. Nach dem Einbau ist der OPTIMASS 6400 sofort betriebsbereit.

Bedienung

Und die Bedienung? Sie erfolgt einfach und bequem über ein benutzerfreundliches Interface mit 4 optischen Tasten. Nach Entfernung des Anzeigedeckels kann die Bedienung aber auch direkt über Drucktasten durchgeführt werden. Diese Ausführung ist extrem praktisch. So muss z. B. der Glasdeckel, der das Display vor Schmutz und Staub schützt, weder für die Parametrierung noch für die Bedienung entfernt werden. Die Anzeige und die Benutzerschnittstelle stehen in mehreren Sprachen zur Verfügung und die rotierende, kontrastreiche Anzeige garantiert eine stets optimale Lesbarkeit.

Der OPTIMASS 6400 kommuniziert über die bewährten HART®-, FOUNDATION Fieldbus™ und PROFIBUS®-Schnittstellen für die Kommunikation. Die Konfigurierung via PACTware™ inklusive der Bereitstellungder benötigten DTMs erfolgt sogar kostenfrei.